Natalie Schulz


Kreativität begleitet mich seit jeher, seit 2008 vor allem in der Arbeit mit Ton. Autodidaktisch eignete ich mir grundlegende Kenntnisse an, die durch Kurse vertieft wurden. Seit 2022 arbeite ich in meiner eigenen Werkstatt.

Mein Schwerpunkt liegt auf der Anwendung besonderer Brenntechniken, wie der japanischen Raku-Methode sowie – seit 2024 – auch dem Pit Fire. Beide Verfahren faszinieren mich, weil immer eine gewisse spannende Unberechenbarkeit bleibt, jedes der Werke wird dadurch ein Unikat.
 
Die Oberflächen des Tons werden mal glatt oder rau, seine Form mal geradlinig oder abstrakt, mal in Kombination mit Materialien wie Holz oder Eisen. Der kreative Prozess endet nie – jedes Werk bringt neue Impulse für das nächste.

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